Gottesdienst am Vorabend des Tags der Arbei 2026
Am 30. April 2026 haben das Team Arbeit und Wirtschaft der Evangelischen Agentur und die KAB Hildesheim gemeinsam zu einem ökumenischen Gottesdienst unter dem Motto "Miteinander arbeiten - aufeinander achten" eingeladen. Neben einer Predigt von Pastor Frankwaterstraat stand die Vorstellung des Projekts "Gesagt. Gehört. Geholfen." im Fokus.
Predigt zum ökumenischen Gottesdienst (Pastor Frank Waterstraat)
Schwestern und Brüder!
Ich wähle diese in Ihren Ohren vielleicht ungewöhnliche Anrede bewusst. Im Zusammenhang mit dem morgigen Tag der Arbeit am 1. Mai könnte ich auch Genossinnen und Genossen oder Arbeitskameradinnen und -kameraden oder Kolleginnen und Kollegen sagen. Ich wähle Schwestern und Brüder und meine das, was die anderen Begriffe ausdrücken, durchaus mit. Es geht mir um menschliche Nähe, um ein ehrliches, gutes Miteinander, um, gewerkschaftlich gesprochen, Solidarität, um Zuverlässigkeit und Zuneigung. Alles Gefühle und Haltungen, wie sie unter Geschwistern und Genossen und Kameraden üblich sein sollten. Das dieses keineswegs immer so ist, weiß ich, ebenso, dass es ins Gegenteil verkehrt sein kann, in übelste Aggression bis hin zum Hass. Aber darum geht es jetzt nicht. Schwestern und Brüder vor dem morgigen Tag der Arbeit: Lassen Sie uns über dieses Ereignis, das im Kreis der Gewerkschaften, Arbeitnehmerverbände und auch Kirchen eine feste Größe ist (auch, wenn es offensichtlich gerade erst den abwegigen Versuch der Infragestellung gab), einmal nachdenken unter dem Gesichtspunkt der guten, ich betone, guten Geschwisterlichkeit. Wenn ich meine Eindrücke aus den Besuchen in der, im weitesten Sinn: Arbeitswelt aufrufe, dann glaube ich, dass wir gute Geschwisterlichkeit dringend brauchen. Vielleicht mehr als manches andere. Wir leben in einer Zeit ständigen Wandels. Die Technik entwickelt sich mit geradezu atemberaubender Geschwindigkeit weiter, Künstliche Intelligenz ersetzt an manchen Stellen menschliches Handeln, die Digitalisierung scheint sich selbst zu überholen, neue Player drängen auf die Märkte, zum Teil mit völliger Skrupellosigkeit im Blick auf den angebotenen Schrott und die wirtschaftlichen wie menschlichen Folgen. Dazu kommen an einzelnen Stellen völlig unfähige, ideologisch verblendete Politiker oder regelrecht verrückt gewordene. Es ist eine seltsame und durchaus auch verstörende Welt, und ich verstehe diejenigen, die mit Sorge darauf blicken. Und ich habe allerhöchsten Respekt vor denen, die sich, wie auch immer, als sozial verantwortliche Arbeitgeber, als Gewerkschafter, Betriebsräte, Berater, Sozialarbeiter oder eben als gute Kollegen für den Menschen neben ihnen einsetzen. Ohne Sie wäre die Arbeitswelt noch rauher, belastender, schwerer erträglich und wir hätten vermutlich noch höhere Zahlen von Arbeitenden, die krank werden. Wer hier gegenhält, zeigt sein menschliches Antlitz und kann dem anderen Bruder oder Schwester werden. Dieses Gegenhalten kann persönlichen Mut erfordern. Möglicherweise ist die Stimmung in einem Betrieb so gekippt und aufgeheizt, dass sachliche Debatten Beschimpfungen und bösartigen Unterstellungen gewichen sind. Dann ein Stop-Signal zu setzen, ist eine deutliche Herausforderung. Oder man muss sich der Hierarchie entgegenstellen, die unfähig oder rücksichtslos ist und Menschen regelrecht verbraucht (ich kann, was ich hier sage, konkret belegen, weil ich es selbst erlebt habe - Sie werden verstehen, dass ich es nicht tue. Aber es entspricht einem Teil der Wirklichkeit.). Ich denke, jeder und jede kann in eine Lage kommen, auf andere angewiesen zu sein. Und ich denke, nahezu jede und jeder kann anderen zu Schwester oder Bruder werden, wenn es nötig ist, alle im Rahmen ihrer jeweiligen Möglichkeiten. Dem alten, „kampferfahrenen“ Gewerkschafter und Betriebsratsmitglied steht natürlich mehr zu Gebote als dem jungen Azubi im ersten Lehrjahr. Also: Jeder nach dem, was ihm gegeben ist. Und immer wieder sich deutlich machen, dass man zu mehreren stärker ist als alleine. Das ist gelebte Nächstenliebe oder Solidarität: Sich gemeinsam einsetzen für das Recht, gegen das Unrecht, für diejenigen, die Hilfe und Unterstützung brauchen und gegen diejenigen, die ihre Macht stumpf mißbrauchen.
Vielleicht fragen Sie sich, warum ich Ihnen das in einer Predigt im Gottesdienst erzähle. Natürlich könnte ich als Vertreter einer Gewerkschaft oder eines Betriebsrates ähnlich reden. JA UND? Das zeigt doch nur, dass Welt und Kirche zusammenpassen können und -gehören. Als Pastor für die Arbeitswelt und das Handwerk lebe und arbeite ich mit unserem Team mitten in der Welt. Nicht über ihr oder neben ihr, sondern in ihr und hoffentlich mit ihr. Für sie und für Sie. Um gemeinsam etwas zu erreichen, das den Menschen dient. Und das ist für mich heute der klare Hinweis auf Geschwisterlichkeit als handlungsleitendes Prinzip im Umgang miteinander. Im übrigen können Sie die gesamte Bibel so lesen: als Buch, das dem Leben dienen will. Menschen haben darin ihre Erfahrungen mit Gott aufgeschrieben um sie weiterzugeben und anderen an ihrem Glauben Anteil zu geben. Seien Sie sicher, wenn Sie geschwisterlich handeln in unserem Sinn, tun Sie vor Gott und Menschen das Richtige. Oder noch anders gesagt: Es ist von Gott gesegnetes Tun, wenn Sie sich , wie und welcher Form auch immer, im Ihren Lebens- und Arbeitszusammenhängen für diejenigen einsetzen, die Ihre Hilfe, Ihren Rat, Ihr offenes Ohr, Ihre Schulter zum Anlehnen, Ihre Fachkompetenz brauchen. Oder vielleicht auch einmal Ihre mentale und emotionale Kampfkraft, wenn nichts anderes mehr hilft. Es gibt Zeitgenossen, die eine klare Ansage und konsequentes Handeln brauchen, um sie an ihrem schädlichen Tun zu hindern. Nur Mut, dann ist das so. Das ist ein durchaus biblisches Motiv, falschem Tun eine Grenze zu setzen. Ein Beispiel dafür ist die sogenannte Tempelreinigung, in der Jesus mit Wort und Hand kraftvoll unterbindet, was seiner Meinung nach eben nicht in den Bereich des Tempels gehört: „Und sie kommen nach Jerusalem. Und als er in den Tempel hineinging, begann er, alle hinauszutreiben, die im Tempel verkauften und kauften. Die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenverkäufer stieß er um und ließ nicht zu, dass man irgendetwas über den Tempelplatz trug. Und er lehrte sie und sprach: Steht nicht geschrieben: Mein Haus soll Haus des Gebets heißen für alle Völker? Ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht!“ (Markus-Evangelium 11, Verse 15-17).
Das ist natürlich kein Aufruf zu stumpfer Gewaltanwendung. Aber zu ggf. durchgreifender Konsequenz zum Schutz des Rechtes und der von Unrecht und Unmoral betroffenen Menschen. Sie tun das Rechte und das Gesegnete, wenn Sie für andere tätig werden, bis hin dazu, dass Sie, wenn es nötig ist, kraftvoll einschreiten. Im Maß des Erforderlichen und Ihrer Möglichkeiten.
Amen.
Tag der Arbeit 2025 in Hildesheim
Fragen zur Gesprächsrunde zum 1. Mai 2025 in Hildesheim
Kurze Vorstellung, wer bist du was machst du, welche Funktion, welche Gewerkschaft vertritt du?
Timo Freudenberger, Diözesansekretär der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) – Diözesanverband Hildesheim.
Was ist dir persönlich wichtig an den Thema Mitbestimmung im Betrieb, wie wird es in deinem Betrieb konkret umgesetzt? Gibt se besondere Hürden bei der Umsetzung? Gibt es bestimmte Themen, die dir besonders am Herzen liegen und warum?
Demokratie lebt von Mitbestimmung, nicht nur im parlamentarischen Bereich. Gerade dort, wo Menschen aufeinandertreffen, ist es wichtig, dass demokratische Praktiken geübt und verstanden sind. In der Arbeitswelt ist die Mitbestimmung durch Mitarbeitervertretungen, Betriebs- oder Personalräte möglich.
Für eine Gesellschaft, die Lösungen auf demokratischen Wegen aushandelt ist es unerlässlich, dass sich das auch auf Betriebe und Unternehmen erstreckt. Eine Idealvorstellung der Mitwirkung ist eine Form von Wirtschaftsdemokratie, die die Mitbestimmung in Betrieben noch weiter fasst und aufstellt, als das MAVO oder Betriebsverfassungsgesetz zulassen. In der idealen Vorstellung der Wirtschaftsdemokratie werden Betriebe bis hinein in die Leitungsebene mitbestimmt und dadurch noch stärker demokratisch geführt.
Ist Gleichstellung in eurem Bereich ein Thema bzw. ein Problem, gibt es noch Unterschiede z. B. bei Bezahlung, Arbeitsbereichen oder ähnlichem? Ist es nötig das Thema weiter zu verfolgen, wenn nicht im Betrieb ev. In der Öffentlichkeit, der Politik, etc.?
Dank der Anlehnung der MAVO an den TVöD gibt es in unserem Kontext wenig Abweichungen. Uns ist aber sehr bewusst, dass Equal Pay noch wie vor ein dringendes Thema ist. Das zeigen vor allem die Frauen in der KAB jährlich eindrucksvoll bei Veranstaltungen und Aktionen zu Equal Pay Day. Auf jeden Fall muss gelten: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“
Was kann die „Gesellschaft“ aus gewerkschaftlicher Arbeit und Mitbestimmung im Betrieb lernen? Wie können wir unsere Erfolge nach außen transportieren?
Die Aushandlung von Vereinbarungen im Betrieb sind immer ein gutes Beispiel für miteinander Ringen um Lösungen, die von beiden Seiten getragen werden können. Generell denke ich aber, dass gleich ob Gesellschaft und Gewerkschaft, ob Vereine oder Verbände es dringend notwendig ist, weiter für demokratische Praktiken und ein Verständnis für den bestmöglichen Kompromiss zu werben. Es geht mir persönlich darum, dass wir ein Verständnis füreinander entwickeln, miteinander verhandeln und uns an die geltenden Normen halten.
Wie bewertet ihr den Koalitionsvertrag aus Sicht eurer Gewerkschaft bzw. Organisation? (Hier könnten wir auch so eine Daumen hoch/Daumen runter Abstimmung machen)
Wir haben an unserem Stand dieses Jahr die Aktion „Faires Paket“. Damit machen wir auf die prekären Beschäftigungsverhältnisse in der Kurier- und Paketdienstbranche aufmerksam. Hierzu hätten wir gerne deutliche Veränderungen im Koalitionsvertrag gesehen, nämlich das Verbot des Subunternehmertums, die Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes sowie die Reduzierung der Belastung der Beschäftigten durch die Verringerung der max. Traglasten auf 20 kg.
Ferner empfinden wir die Abmachung im Koalitionsvertrag zu Überstunden und Wochenarbeitszeit als falsch. Diese Regelung, zur Honorierung von steuerfreien Überstunden, wird sich zuungunsten der Arbeitnehmenden auswirken. Die geplante Sonderregung spielt Unternehmen, die jetzt schon auf überlange Arbeitszeiten setzen, voll in die Hände. Vor allem Teilzeitbeschäftigte und damit häufig leider vor allem Frauen haben hier das Nachsehen.
Die Ziele zum Mindestlohn sowie eine höhere Tarifbindung befürwortet die KAB hingegen und spricht sich für eine verlässliche Klärung und Einführung eines armutsfesten Mindestlohns aus. Kritik übt der katholische Sozialverband an den schwachen Verhandlungsergebnissen zu einer armutsfesten Rente. Hier ist eine zukunftsfähige Klärung dringend erforderlich, für die sich die KAB vernehmbar einbringen wird.
Die Streichung des Lieferkettengesetzes ist aus der Perspektive der KAB nicht nachvollziehbar. Vor allem auf europäischer Ebene wird der Verband dafür eintreten, dass Verantwortung für klare Regelungen zum Schutz von Menschenrechten und faire Löhne übernommen wird.
Tag der Arbeit 2024 in Hildesheim
Am 1. Mai 2024 beteiligten wir uns an verschiedenen Maikundgebungen, u.a. in Hildesheim und Hannover. Schwerpunkt lag in diesem Jahr erneut in Hildesheim, wo wir gemeinsam mit der CAJ und den ev. Kolleg:innen die ökumenische Andacht gestalteten. Daneben beteiligten wir uns an der Kundgebung, mit einem Stand auf dem Marktplatz und einem Beitrag zur Podiumsdiskussion. Danke an alle, die uns unterstützt haben.
Die KAB wurde bei der Podiumsdiskussion durch Timo Freudenberger vertreten. Moderiert wurde die Runde von Franziska Stange vom DGB. Anbei ein kurzer Auszug:
Franziska Stange (FS): Die katholische Arbeitnehmerbewegung setzt sich für eine gerechte und solidarische Gesellchaft ein, wo seht ihr in der heutigen Zeit besonderen Handlungsbedarf?
Timo Freudenberger (TF): Arbeiten und Leben in Würde und Solidarität ist Teil unseres Selbstverständnisses. Derzeit widmen wir unsere Aufmerksamkeit der Reduzierung prekärer Arbeit. Unser Motto lautet: WERTvoll arbeiten – menschenwürdig statt prekär. Unsere Vision ist die Tätigkeitsgesellschaft, in der jede Form menschlicher Arbeit gleichrangig ist und das sinnstiftende Moment betont wird. Auf Grundlage der christlichen Sozialethik und ihrer Prinzipien stehen wir für die unveräußerliche Menschenwürde, Solidarität, Subsidiarität, Nachhaltigkeit und Gemeinwohl.
FS: Unser heutiges Motto ist: mehr Lohn, mehr Freizeit, mehr Sicherheit möchtet ihr dem noch etwas hinzufügen?
TF: Wir haben 2020 eine Kampagne aufgelegt. Darin kam unter anderem das Motto vor: „Kenn‘ Deinen Wert!“ Wir kämpfen für faire Löhne. Genau darum geht es für uns um faire Bezahlung, um Entlohnung, die vor Altersarmut schützt und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht.
FS: Wie würdest du den Appell beenden? Jede Stimme zählt, deswegen............!
TF: ... nutzt die Möglichkeit demokratischer Mitbestimmung: im Betrieb, in der Gesellschaft und in der Politik. Im Hinblick auf die anstehenden Wahlen sage ich: gebt eure Stimme demokratischen Parteien, die ein Interesse haben die Errungenschaften der Mitbestimmung zu fördern, zu festigen und zu stärken.
Der Tag der Arbeit im Wandel der Zeit
"Der 1. Mai als Tag der Arbeit: Diese Verbindung gibt es seit vielen Jahrzehnten – und zwar nicht nur in Deutschland, sondern in vielen Staaten der Erde. Die Wurzeln des Tages liegen in der Arbeiterbewegung der USA. Am 1. Mai 1886 riefen Gewerkschaften dort zu einem mehrtägigen Generalstreik auf. Das Hauptziel: die tägliche Arbeitszeit auf acht Stunden zu reduzieren. Der Streik endete mit einer Bombenexplosion und einem Schusswechsel zwischen Demonstranten und Polizisten. Es gab Tote und Verletzte. In den folgenden Jahren wurde ein Teil der Forderungen der Streikenden erfüllt. Und der 1. Mai etablierte sich auch in Europa als Kampftag für den Acht-Stunden-Tag.
In Deutschland beteiligten sich im Jahr 1890 bereits rund 100 000 Arbeiter an Demonstrationen. Die SPD setzte sich dafür ein, den „Tag der Arbeit“ zum gesetzlichen Feiertag zu machen. Der wurde schließlich 1919 in der Weimarer Republik eingeführt – allerdings deutschlandweit nur für ein Jahr. Ab 1933 war der 1. Mai dann wieder ein gesetzlicher „Feiertag der Nationalen Arbeit“ und Anlass für Paraden und Aufmärsche.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der „Tag der Arbeit“ in der DDR und der Bundesrepublik zum gesetzlichen Feiertag – entwickelte sich aber recht unterschiedlich: Während die DDR ihren „Internationale Kampf- und Feiertag der Werktätigen für Frieden und Sozialismus“ mit Militärparaden nach sowjetischem Vorbild zelebrierte, nutzten die Gewerkschaften den Tag Westdeutschland, um mit Demonstrationen und Kundgebungen auf ihre Forderungen aufmerksam zu machen. Seit 1951 verknüpfte der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) die Kundgebungen mit Kultur. „Aus einer zunächst schlichten Feierstunde entwickelte sich später eine Mairevue“, schreibt der DGB in einem Rückblick. Doch die Spektakel konnten nicht verhindern, dass die Teilnehmerzahlen seit Mitte der Fünfziger Jahre wieder sanken. Sie stiegen erst seit Ende der Sechziger Jahre wieder an – was vor allem auch mit einer Verschlechterung der Wirtschaftslage zu tun hatte: 1966 rutschte die Republik in die erste Rezession der Nachkriegszeit.
Und heute? Die Wirtschaft boomt, aber bei vielen Menschen kommt nach Meinung der Gewerkschaften von dem Boom wenig an. So forderte Verdi-Chef Frank Bsirske gestern bei einer Kundgebung in Braunschweig mehr Geld für die Daseinsvorsorge. Es müsse in bezahlbaren Wohnraum, Bildung und Erziehung sowie die Alterssicherung investiert werden. Um die Tarifflucht ging es nicht nur in Hildesheim. Der Landesvorsitzende des DGB, Mehrdad Payandeh, wählte gestern in Lüneburg deutliche Worte: Arbeitgeber, die sich nicht an Tarifverträge hielten, seien „schäbig“."
Quelle: Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 2.5.18, S. 14
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